Im Rahmen meiner Tätigkeit für die FREIEN WÄHLER im Landtag Rheinland-Pfalz habe ich die Möglichkeit, mich intensiv mit der Situation der Krankenhäuser im Land auseinanderzusetzen. In enger Abstimmung mit Helge Schwab (MdL), dem früheren Fraktionsvorsitzenden und Vorsitzenden der parlamentarischen Gruppe im Landtag Rheinland-Pfalz, ist vor dem Hintergrund der Diskussionen um die große Klinikreform des Bundes ein Skript entstanden, das die Hintergründe und Konsequenzen aus rheinland-pfälzischer Sicht thematisiert. Im Rahmen dieser Internetpräsenz kann nur eine „abgespeckte“ Version präsentiert werden. Das komplette Skript wird derzeit vor den aktuellen Entwicklungen in der Gesundheitspolitik überarbeitet.
Ein Anspruch auf Vollständigkeit wird dabei nicht erhoben, zumal nahezu täglich über weitere Reformen des Gesundheitswesens diskutiert wird. Im Ergebnis ist daher mit weiteren gravierenden Einschnitten in den kommenden Monaten und Jahren zu rechnen.
Hinweise zum Aufbau und zur Nutzung:
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Veröffentlichung in sechs Teilen: Die Inhalte des Skripts werden in dieser Rubrik in sechs großen Abschnitten publiziert – zunächst ohne den wissenschaftlichen Anmerkungsapparat. Dies liegt daran, dass laufend redaktionelle Aktualisierungen vorgenommen werden.
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Vollversion für die Wissenschaft: Für die rein wissenschaftliche Verwendung kann nach vorheriger schriftlicher Anfrage eine zitierfähige „Vollversion“ mit fortlaufender Paginierung und vollständigem Quellen- und Anmerkungsapparat zur Verfügung gestellt werden.
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Schwerpunktsetzung: Da es nicht möglich ist, die Situation aller Plankrankenhäuser in Rheinland-Pfalz detailliert abzubilden, liegt es in der Natur der Sache, dass exemplarische Schwerpunkte gesetzt werden mussten.
Danksagung und Kontakt:
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Ich danke Herrn Helge Schwab herzlich für die Genehmigung, die Ausarbeitungen frei nutzen und veröffentlichen zu dürfen.
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Mein Dank gilt ebenso den früheren Kolleginnen und Kollegen der Rhein-Zeitung sowie den Journalistinnen und Journalisten der weiteren Medien im Land. Ihre Berichterstattung war stets gründlich, fundiert und bereichernd. Angesichts des täglichen zeitlichen, wirtschaftlichen und organisatorischen Arbeitsdrucks ist dies keine Selbstverständlichkeit.
Hinweise & Feedback:
Ergänzungen und sachdienliche Korrekturen können mir gern per E-Mail an reinhard@reinhard-kallenbach.de mitgeteilt werden. Ich werde diese im Rahmen der fortlaufenden Bearbeitung soweit wie möglich berücksichtigen.