(Fortsetzung 2)
(Fortsetzung 3)
9.1 Koblenz und Preußen 9.1.1 Organisation der Verwaltung Nachdem das Rheinland 1815 endgültig an Preußen gefallen war, wurde es zunächst in die Provinzen Großherzogtum Niederrhein mit den Regierungsbezirken Koblenz, Aachen und Trier sowie die Provinz Jülich-Kleve-Berg mit den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln und Kleve geteilt. Erst durch die preußische Kabinettsordre vom 27. Juni 1822 legte man […]
(Fortsetzung)
Dafür, dass in Städten und Gemeinden die Bauvorschriften im Laufe der Jahrzehnte immer schärfer wurden, gab es gute Gründe. Mit der Verdichtung der Quartiere wuchs auch die Brandgefahr. Dazu kam, dass viele Fachwerkhäuser bis weit in die Frühe Neuzeit hinein mit Stroh oder Holzschindeln gedeckt waren. Bei schadhaften Kaminen konnte das verheerende Folgen haben – […]
Das 16. und ganz besonders das 17. Jahrhundert standen im Zeichen fürchterlichen Kriege. Unter dem Eindruck der Folgen dachten viele Landesherren an gut befestigte repräsentative Städte der Zukunft. Ausgehend von Italien und auch Frankreich entstand der Typus der Idealstädte. Die Illustration wurde mit KI (Google Gemini) erzeugt und steht symbolisch für alle Beiträge der Architekten, […]
(Fortsetzung)
Natürlich gibt es diese Stadt in Wirklichkeit nicht. Sie wurde mit KI (Google Gemini) als Symbolbild erschaffen. Die wirtschaftlichen Realitäten zwangen die Landesherren und die lokalen Gremien zu pragmatischeren Lösungen. Das lässt sich in Koblenz gut rekonstruieren. Die Koblenzer Altstadt wird heute noch von schlichteren Lösungen aus dieser Zeit geprägt. 8. Koblenzer Bürgerhäuser 8.1 Forschungsstand […]
