Die Koblenzer Alt- und Innenstad im Sommer 2017. Das Drohnen-Bild zeigt, dass heute der Bestand an Barockbauten des 18. Jahrhunderts relativ klein ist. Der Zweite Weltkrieg und der nüchterne Wiederaufbau haben die Stadt gezeichnet. Foto: Wolkenkratzer/Wikipedia CC BY-SA 4.0.
Koblenz wird eine Barockstadt
Die kriegerischen Auseinandersetzungen des 17. Jahrhunderts hatten gezeigt, dass die zersplitterten rheinischen Territorien den Großmächten nichts entgegenzusetzen hatten. Die Kurfürstentümer Mainz, Köln und Trier machten da keine Ausnahme. Sie wurden geduldet, hatten aber mit der Neuordnung der Landkarte im 18. Jahrhundert wenig zu tun. Ein Nachteil für Koblenz war das nicht – ganz im Gegenteil: Mit der Verschiebung der politischen Schwerpunkte nach Osten wurde die Hauptstadt des Niedererzstiftes für die Kurfürsten immer wichtiger.
Die Verlagerung war ein schleichender Prozess. Bereits Anfang des 16. Jahrhunderts hatten die Kurfürsten die Münzprägung nach Koblenz verlegt, weil am Rhein die Flusszölle eine gesicherte Edelmetallversorgung garantierten. Eine zentrale Bedeutung für die Erzbischöfe hatte die Festung Ehrenbreitstein, die auch im 18. Jahrhundert weiter ausgebaut wurde. Und das mit gutem Grund: Die Hauptstadt Trier, die bis 1715 immer wieder von Franzosen besetzt worden war, galt nur noch bedingt als sicher.
Mit der zunehmenden militärischen Bedeutung von Koblenz und Ehrenbreitstein ging auch eine administrative Aufwertung einher. So erhielt Koblenz bereits 1646 mit dem kurfürstlichen Hochgericht erstmals eine zentrale Hauptstadtfunktion für das gesamte Kurfürstentum.[1]
Auch die Beamten zogen um
Mit seiner Entscheidung zum Ausbau der Befestigungsanlagen und zur Umquartierung der kurtrierischen Garnison war Kurfürst Johann Hugo von Orsbeck (1676–1711) noch einen Schritt weiter. Allmählich kamen auch immer mehr kurtrierische Beamte nach Koblenz und Ehrenbreitstein, die in den beiden von den Landesherren bevorzugten Orten ihre Dienste versahen. Und mit der Zeit waren die günstigen Entwicklungen auch deutlich im Stadtbild abzulesen. Während der Westen und der Osten Europas von den Konflikten der Großmächte geprägt waren, gelang am Rhein ein Neuanfang.
Die schrittweisen Fortschritte, mit denen Reformen in der Verwaltung und in der Armenfürsorge einhergingen, verführen leicht dazu, Geschichte und Bauaktivitäten in Koblenz aus höfisch-fürstlicher Sicht zu betrachten. Obwohl die Bürgerschaft einen geringen Einfluss auf die Besetzung der Ämter im Stadtrat – der sich in den Quellen jener Zeit selbst als Magistrat bezeichnet – hatte, sollte die Rolle der kommunalen Einrichtungen nicht unterschätzt werden.
Zwar war der Rat bereits seit 1562 der Kontrolle und dem Befehl des kurfürstlichen Amtmannes unterworfen und somit auf die Stufe einer untergeordneten landesherrlichen Einrichtung herabgesetzt worden, doch zeigen vor allem die schriftlichen Quellen zum Bauwesen, dass sich der Rat nicht gerade beeilte, wenn es darum ging, den Vorstellungen des Stadtherren entgegenzukommen. Wegen der ständigen Geldknappheit wurden viele Projekte auf die lange Bank geschoben. Das zeigte sich auch, als Kurfürst Franz Georg von Schönborn (1729–1756) darauf drängte, einen städtebaulichen Problembereich ersten Ranges zu beseitigen: den zum Teil offen liegenden alten Stadtgraben im Entenpfuhl, der im 18. Jahrhundert nichts anderes war als eine morastige Kloake.
Die Südseite des Entenpfuhls war bereits im 16. und 17. Jahrhundert bebaut. Die Nordseite der Straße zwischen dem Schulgässchen und der Braugasse wurde seit 1719 durch die Stallungen der in Koblenz stationierten kurfürstlichen Leibgarde zu Pferde geprägt. Der Straßenzug lag in jenen Tagen so tief, dass sich bei Hochwasser der Mosel das Grundwasser sammelte, das sich mit dem Unrat aus den Gardestallungen vermischte. Trotz entsprechender Initiativen Schönborns geschah nichts. Die Stadt machte die Gardestallungen für die Missstände verantwortlich, sodass die Auseinandersetzungen erst unter Kurfürst Johann Philipp von Walderdorff (1756–1768) gelöst wurden.
Der Ausbau des Entenpfuhls
Im Jahr 1765 wurden die Verhandlungen wieder aufgenommen. Während sich der Landesherr schließlich entschied, die Gardestallungen in den neuen Marstall nach Ehrenbreitstein zu verlegen, musste sich die Stadt um den Rest kümmern – und Neugestaltung und Entschädigungen bezahlen. Der Finanzdruck wirkte, weil die Stadt Einnahmequellen generieren musste. Auf dem Areal wurden Grundstücke für sechs Häuser parzelliert und meistbietend versteigert. 1766/67 konnten die vorbereitenden Maßnahmen beginnen. Nur ein Jahr später wurden die ersten Häuser fertiggestellt.
Hofstraße als wichtigste Achse
Erst mit dem zunehmenden Zuzug hoher kurtrierischer Beamter waren die Voraussetzungen für einen weiteren Ausbau von Ehrenbreitstein geschaffen, wobei sich die Aktivitäten zunächst vor allem auf die Hofstraße konzentrierten. Die wichtigste Achse, die das Kapuzinerkloster mit den Residenzgebäuden verband, muss bereits im 17. Jahrhundert entstanden sein, doch wurde die ursprüngliche Bebauung im Zuge der kriegerischen Ereignisse zerstört.
Die eigentliche Bebauung der Hofstraße begann, als Kurfürst Karl Josef von Lothringen (1711–1715) seinem obersten Finanzbeamten, Ludwig Coenen, ein Grundstück übergab, um darauf ein Haus zu bauen. Die Pläne für das stattliche Gebäude stammten aus der Feder des Hofbaumeisters Philipp Johann Honorius von Ravensteyn. 1714 war die weitläufige Anlage mit ihrer strengen, klassischen Formensprache vollendet. Sie prägt auch heute noch das Bild der Hofstraße. Nach der Fertigstellung des Coenenschen Palais ging es Schlag auf Schlag. Auf den sich nördlich anschließenden Nachbargrundstücken entstanden deutlich bescheidenere Häuser, die noch heute erhalten sind und wahrscheinlich in das Jahr 1715 datieren.
Weitere Baumaßnahmen in der Hofstraße folgten in den Jahren von 1723 bis 1734. Dicht an der Südseite des Coenenschen Palais wurden – in Richtung Kapuzinerplatz – drei weitere Gebäude errichtet, die heute eine Einheit zu sein scheinen, ursprünglich aber verschiedene Gasthöfe beherbergten. Dieser Gebäudegruppe wurde rheinseitig 1763 ein weiteres weitläufiges Gebäude des einst hochgelobten Gasthofs „Zum Weißen Ross“ hinzugefügt, das allerdings bei der Verbreiterung des Bahndammes (1907) abgerissen wurde.
Auch wenn die Koblenzer Innenstadt im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört wurde, ist sie neben Ehrenbreitstein für viele ein Musterbeispiel für den Aufbauwillen der Barockzeit. Zwar ist das nur bedingt richtig, weil ein großer Teil der erhaltenen historischen Gebäude in Koblenz deutlich jünger ist, doch spiegeln gerade die Gebäude rund um den Jesuitenplatz den Wandel der Baukunst im 18. Jahrhundert wider.
Ausgangspunkt für diese Veränderung ist das Jesuitenkolleg, das im Kern aus dem späten 16. Jahrhundert stammte, aber bereits 1670/71 nach Plänen des Johann Christoph Sebastiani durch einen Ostflügel ergänzt wurde. Der wohl aus Graubünden stammende Baumeister übernahm auch den Wiederaufbau des im November 1688 vollständig zerstörten Gymnasiums. Der in den Jahren von 1694 bis 1701 errichtete „Neubau“, der heute die Südseite des Jesuitenplatzes einnimmt, dokumentiert eine schrittweise Abkehr von der düsteren Renaissance. Trotz des prägenden großen Dachs wirkt der Bau freundlicher.
Clemens Wenzeslaus wollte mehr
Vor allem dem letzten Kurfürsten, Clemens Wenzeslaus von Sachsen, der seit 1768 regierte, reichte die behutsame Veränderung der vergangenen Jahrzehnte nicht. Er drängte besonders im Bereich von Firmungstraße und Jesuitenplatz auf gravierende Veränderungen. Dabei war hier das Durchsetzen eines Ideals mit großzügigen Straßen und repräsentativen Plätzen alles andere als leicht.
Die heutige Platzfläche war noch in Teilen bebaut. Das stand einer „modernen“ Stadtgestaltung entgegen. Und wieder einmal zeigte sich, dass in Koblenz Anspruch und Wirklichkeit wenig miteinander zu tun hatten, was vor allem an dem Zustand der Firmungstraße gelegen hatte. Die Grundstücke, auf denen heute die Häuser 21 bis 27 stehen, waren völlig unbebaut. Dagegen gab es in der Nachbarschaft der Jesuitenkirche drei Gebäude, die der geplanten Platz- und Straßengestaltung im Wege standen. Eines davon gehörte der Stadt, die beiden anderen befanden sich in Privateigentum.
Der Kurfürst verlangte von der Stadt, die drei Häuser auf eigene Kosten abzureißen und alle Entschädigungsleistungen zu übernehmen. Sogar den Verlust der Jesuiten, die einen Teil ihrer Gärten abgeben und ein älteres Haus abbrechen mussten, sollte die Stadt bezahlen. Der Magistrat suchte nach Wegen, dieser Verpflichtung zu entgehen – und wurde fündig. Denn die Jesuiten planten selbst einige Neubaumaßnahmen, darunter die Bebauung der Südseite der Firmungstraße. Die Neugestaltung von Platz und Straße dürfte deshalb auch im Sinne des Ordens gewesen sein. Und darauf berief sich wohl auch die Stadt, als sie Zahlungen an die Jesuiten ablehnte.
Insgesamt zog sich der Streit zwischen Stadt und Orden gut fünf Jahre hin. Am Ende sprach wohl der Kurfürst ein Machtwort. Ergebnis war der „Kompromiss“ vom 12. Mai 1773. Demnach musste die Kommune zahlen. Der Magistrat erreichte nur, dass die Stadt über die noch brauchbaren Abbruchmaterialien verfügen konnte. Außerdem versicherten die Jesuiten, sich beim Bau der neuen Häuser auf der Ostseite des neuen Platzes an die Fluchtlinien zu halten.
Paradeplatz wurde ausgebaut
Weit weniger kompliziert waren die Voraussetzungen bei der Anlage des heutigen Görresplatzes, der ursprünglich Paradeplatz hieß. Bereits 1706 begannen dort die Bauarbeiten. 1748 kaufte die Stadt das zum Stift St. Kastor und zum Jesuitenorden gehörende Gelände auf. In den folgenden Jahren begann die Ausgestaltung durch Anpflanzung von Linden. Ketten zwischen zwölf Pilaren sperrten das Innere des Platzes für den Verkehr. Später wurde im Zuge der Anbindung an die Neustadt über den zugeschütteten Graben bei der Schanzenpforte ein Fahrweg angelegt, dessen Verlängerung den Platz in zwei Hälften teilen sollte.
Offenbar war es für die kurfürstliche Verwaltung weit schwieriger, Privateigentümer unter Druck zu setzen. Obwohl Clemens Wenzeslaus 1769 die Einziehung unerschlossener Grundstücke angedroht hatte, verlief die Schließung der Baulücken schleppend. In der Kastorpfaffenstraße geschah sogar gar nichts. Man konzentrierte sich auf die wirklichen Schandflecken – besonders am Moselufer. Die dortigen Zustände beschrieb Geheimrat Haack so:
„Die […] zwischen der Stadt und fortifications Mauer an der Mosel hergehende Straße war ehedessen bekanntlich so voll morast und unflath […] das solche […] allein nicht zu passieren, sondern auch um so unausstehlicher gestank daselbst war, daß jeder einen abschäu für dießer gegend tragen muste. […] Die unter dem noch hinselbst stehenden Viehe hof gestandene alte Casärn oder sogenannte Mosel Baraque wäre so baufällig, daß man täglich derselben Einsturz befürchten muste, und war anbey nur der aufenthalt alter Soldaten weiber mit Ihren Döchteren, welche letztere mehristen Theils von dem liederlichen leben profession nachgehen.“[2]
Die Soldatenbaracke und der erst 1764 erbaute Viehhof wurden schließlich abgebrochen. Dann wurde die Straße erschlossen und gepflastert.
Anmerkungen
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[1] Dazu auch: Sanierung Ehrenbreitstein. Koblenz 1998. Darin der historische Beitrag von Dr. Dieter Kerber †.
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[2] Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 1 C, Nr. 11055: Bericht des Geheimrates Haak vom 20. September 1782.
📌 KRIEG UND FRIEDEN I
1697
Ende des Pfälzischen Erbfolgekrieges mit dem Frieden von Rijswijk. Erster Verlustfrieden Ludwigs XIV., der alle eroberten Gebiete zurückgeben muss. Das Elsass bleibt jedoch französisch.
1699
Der Türkenkrieg wird mit dem Frieden von Karlowitz (heute Serbien) beendet. Ungarn fällt fast komplett an das Habsburgerreich.
1700
Karl II., der letzte spanische Habsburger, stirbt. Herzog Philipp von Anjou, ein Enkel Ludwigs XIV., zieht in Madrid ein. Eine große europäische Koalition bildet sich gegen Frankreich, der Erbfolgekrieg beginnt.
1701
Der preußische Kurfürst Friedrich III. wird zum preußischen König gekrönt.
1704
England erobert Gibraltar und Menorca.
1713
Der Spanische Erbfolgekrieg endet am 11. April mit dem Frieden von Utrecht. Der Bourbone Philipp V. bleibt spanischer König. Allerdings wird eine Personal- und Realunion mit Frankreich untersagt. Spanien behält seine Kolonien, aber seine Besitzungen in Italien und in den Niederlanden werden österreichisch. Sizilien geht an Savoyen.
1713
Friedrich Wilhelm I. wird König von Preußen. Der Monarch ist heute landläufig als „Soldatenkönig“ und durch die brutale Erziehung seines Sohns Friedrich bekannt. Zu seinen Erfolgen gehören Reformen in der Verwaltung, in den Finanzen und im Militärwesen. Friedrich Wilhelm regiert bis 1740 (Hinweis: im Ausgangstext stand versehentlich 1840).
1715
Frankreich gründet die erste staatliche Notenbank. Es folgt die Gründung von Aktiengesellschaften zur Ausbeutung der Kolonien. Der Erfolg ist mäßig. 1720 folgen eine Papiergeldinflation und schließlich der Staatsbankrott.
1721
Ende des Nordischen Krieges, der bereits 1700 begonnen hatte. Nach den Friedensschlüssen von Hannover und Stockholm endet die Vorherrschaft Schwedens im Ostseeraum. Eindeutiger Sieger ist Peter der Große, der 1703 Petersburg gegründet hatte und nun als „Zar aller Reußen“ fest im Sattel sitzt.
1740
Friedrich II. der Große wird König in Preußen. In seiner langen Regierungszeit, die erst mit seinem Tod 1786 endet, steigt Preußen zur fünften europäischen Großmacht auf. Der Preis ist jedoch hoch. In die Zeit Friedrichs fallen zahlreiche Waffengänge.
1742
Mit dem Sonderfrieden von Breslau endet der Erste Schlesische Krieg. Österreich verzichtet auf Schlesien.
📌 KRIEG UND FRIEDEN II
1745
Im Frieden von Dresden bestätigt Österreich den Verzicht auf Schlesien. Damit wird der Zweite Schlesische Krieg beendet. Der Grund: Österreich braucht Luft, um gemeinsam mit den Briten weiter gegen Spanien und Frankreich zu kämpfen.
1748
Frieden von Aachen. Frankreich gibt die österreichischen Niederlande und die eroberten britischen Kolonialgebiete zurück.
1756
Beginn des Siebenjährigen Krieges, nachdem unter anderem Frankreich und Österreich eine Koalition gegen Preußen gebildet hatten. Friedrich verbündet sich deshalb mit den Briten, denen es nur vordergründig um den Schutz Hannovers geht und die in erster Linie eine Schwächung der anderen Kolonialmächte im Sinn haben. Schließlich tritt auch Russland dem Bündnis gegen Friedrich II. bei. Der antwortet mit einem Präventivkrieg und fällt in Sachsen ein.
1762
Zarin Elisabeth, eine glühende Feindin Friedrichs, stirbt. Nachfolger wird Peter III., der den Preußenkönig bewundert, aber ermordet wird. Zarin Katharina II. verlässt schließlich die Koalition. Auch Frankreich und Schweden verlassen das Bündnis gegen Preußen und Großbritannien. Österreich muss verhandeln. Im Frieden von Hubertusburg wird der Status quo ohne territoriale Veränderungen bestätigt.
1763
Friede von Paris. Großbritannien gewinnt unter anderem Kanada und Louisiana von Frankreich.
1764
Russland verbündet sich mit Preußen. König Friedrich unterstützt die Kandidatur des Russen Poniatowski zum polnischen König.
1768
Russisch-türkischer Krieg. Österreich verbündet sich mit der Türkei, Preußen vermittelt. Nach dem Frieden von 1774 wird Russland Schutzmacht der Balkanchristen.
Clemens Wenzeslaus von Sachsen wird Trierer Kurfürst. Er muss mit dem Einmarsch der Franzosen im Herbst 1794 die Stadt endgültig verlassen. Offiziell endet seine Herrschaft erst 1803.
1769
Im Vereinigten Königreich nimmt die technische Revolution Fahrt auf. James Watt erfindet eine Dampfmaschine mit weniger Kohleverbrauch. Eine erste Dampfmaschine war bereits 1712 im britischen Bergbau zum Abpumpen von Grubenwasser eingesetzt worden. Ebenfalls ins Jahr 1769 fällt die Entwicklung der Spinnmaschine durch Richard Arkwright.
1772
Erste polnische Teilung. Österreich, Preußen und Russland profitieren.
